Einleitende Worte

Am Anfang steht die Idee – ausgelöst durch etwas, das mich besonders anspricht oder bewegt: eine Landschaft, ein Sonnenuntergang, eine Skulptur, ein Lichteinfall, eine interessante Architektur, ein wunderlich gewachsener Baum.

Dann stellt sich die Frage, wie diese Idee ausgeführt werden soll; einen Sonnenuntergang über dem Meer als Bleistiftzeichnung kann man sich schwer vorstellen – die Stimmung würde wohl besser als Aquarell oder Pastell herüberkommen.

Manchmal gehe ich mehrere Tage mit einer Idee „schwanger“; ich fühle, wie sie in mir wächst – und wenn sie dann heraus will, muss ich auch anfangen, sie zu verwirklichen, ansonsten bekomme ich schlechte Laune…

 

Beim Betrachten meiner „Kunstwerke“ bitte ich zu beachten, dass es sich ausnahmslos um die Werke eines Autodidakten handelt.

Ich habe mir alles, was ich bis heute kann, durch die Lektüre von fachbezogenen Büchern und durch Ausprobieren beigebracht; stimmt nicht ganz, Mitte der 90iger Jahre hatte ich einen Anfängerkurs Aquarellmalerei in der Volkshochschule. Ich bin noch mitten im Lernprozess – und es macht einfach unwahrscheinlich viel Spaß!!

 

Wenn etwas von dieser Freude am Tun herüberkommt – und wenn sich der Betrachter dann noch beim Betrachten mancher oder auch nur eines der Bilder innerlich berührt fühlt – dann bin ich zufrieden!

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